Die Bauherrschaft SUVA, Abteilung Immobilien Luzern, baut auf ihrer Liegenschaft Parzelle 1967 in Altdorf ein Mehrfamilienhaus sowie eine zweigeschossige Tiefgarage.

Das MFH wird unterteilt in die Häuser 2 (total 11 Wohnungen) und 4 (total 17 Wohnungen). Die zwei UG's werden von beiden Häusern gemeinsam als Park- und Kellerfläche genutzt. Die Tiefgarage im 2. UG wird über eine Ortbetonrampe erschlossen.

Die Gotthardstrasse ist die Hauptverkehrsverbindung zwischen Altdorf und Erstfeld. Sie muss zudem den Anschluss zur A2 via A2-Zubringer gewährleisten.
Der Strassenbau umfasst den Neubau der Gotthardstrasse nördlich und südlich des Kreisels Lindenried, inkl. des Kreisels Lindenried sowie den Geh- und Radweg.
Zum Bau der Gotthardstrasse und des Kreisels sind diverse Provisorien erforderlich.
Weiter beinhaltet der Strassenbau verschiedene Werkleitungen für Beleuchtung und Entwässerung.

Die Bauerstrasse im Bereich Brücke Choltal bis zum Dorfplatz ist in einem schlechten Zustand und muss saniert werden.
Beobachtungen des Betriebes Kantonsstrasse wie auch die periodischen Inspektionsdaten erfordern eine Sanierungsmassnahme.
Ein besonderes Augenmerk gilt den Rückhaltesystemen, der Beleuchtung und der Oberflächenentwässerung, welche in der aktuellen
Anlage nur dürftig berücksichtigt worden ist und schlecht funktioniert.

Erstellung eines Mehrfamilienhauses mit 14 exklusiven Eigentumswohnungen.

- Tiefgarage mit Zufahrtsrampe

- Verlegung Dorfbach Altdorf

- Baugrube

Auf dem Waffenplatz Emmen sind Teile der Industrieböden, in den Einstellhallen 1 - 11, stark gerissen. In einem Evaluationsverfahren wurden verschiedene Oberflächen geprüft. Man hat sich dafür entschieden, einen Gussasphaltbelag einzubauen.
Der Gussasphaltbelag wurde nach dem Einbau geschliffen und anschliessend eine Versiegelung aufgetragen.

Der Winkelplatz erschliesst angrenzende Liegenschaften und das Parkhaus, zum andern wird der 5'000 m2 grosse Platz als Parkplatz oder für Events genutzt.
Aktuell ist dieser Platz in einem schlechten Zustand. Nun wird der Platz saniert und ein neues Entwässerungssystem erstellt.
Das Winkelgebäude beherbergt Tauben. Dadurch wird das Dachwasser mit Taubenkot belastet. Für diese Problematik wird ein spezieller Schacht erstellt, um die Entwässerung zu entlasten.

Auf dem militärischen Teil der Schiessanlage Hüslenmoos in Emmen verfügt der Waffenplatz über eine KDSA (Kurzdistanzschiessanlage). Die Trennwand, welche beide Kammern unterteilt, ist zum Teil schadhaft. Die heutige bestehende Trennwand ist gemäss den neusten Bedingungen zu kurz. Es besteht ein Sicherheitsrisiko. Die bestehende Trennwand muss ersetzt und gleichzeitig um 5 m verlängert werden.

Die Bauherrschaft beabsichtigt, im Areal Höfli ein 7-geschossiges Wohnhaus mit Tiefgarage zu realisieren. Im Rahmen der Aushubarbeiten muss der Dorfbach Altdorf auf einer Länge von ca. 85 m umgelegt werden. Die Baugrubensicherung erfolgt mit einer Rühlwand (400m2), mit Nagelwänden und Spritzbeton, in Bauphase 2 mit offenen Böschungen. Die Aushubkubatur beträgt ca. 7'000 m3.

Die bestehende Spital- und die Seedorferstrasse werden infolge des schlechten Strassenzustandes saniert. Zudem werden die beiden Strassenzüge zu einer Hauptachse umgestaltet und zusammengeschlossen.

In der Zwischenzeit wurde der Deckbelag bei der Spitalstrasse eingebaut. Im Moment sind die Arbeiten bei der Bauphase 3d im Gange. In dieser Phase sind nur zwei Lichtsignalanlagen in Betrieb, da die Seedorferstrasse in Richtung Feldli gesperrt werden konnte.

Die bestehende Hauptzentrale des Tunnels Eich entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die neu zu erstellende Hauptzentrale hat eine Grundabmessung von ca. 35 x 7 m und beeinhaltet insgesamt 8 Räume.
Für die Anbindung an das Hauptleitungstrasse sind neue Rohrblöcke (Fahrbahnquerung beim Tunnelportal Nord und Süd) sowie ein Anschluss an die neue Zentrale Eich Nord geplant.

In den vergangenen Jahren wurden die bestehenden Lawinenverbauungen und das Steinschlagnetz beschädigt, so dass die Sicherheit nicht mehr gewährleistet war. Bei der Sanierung wurde zuerst der Felshang gesäubert und anschliessend die Lawinenverbauungen instand gestellt. Das bestehende Steinschlagschutznetz wurde durch zwei neue Netzreihen, Typ ISOSTOP 2000 EV (je 50 m lang, 5 m hoch) ersetzt.

Mit der Instandsetzung und Anpassung der Spitalstrasse und Seedorferstrasse wurden auch zwei Bushaltestellen realisiert. Diese Bushaltestellen sind mit einer Betonplatte und einem speziellen Randstein gebaut. Der 16 cm hohe Randstein ermöglicht ein nahes Heranfahren des Busses und somit auch ein bequemes Einsteigen. Die leistungsstarke Rinne gewährleistet eine gute Oberflächenentwässerung. Der Abschluss der Betonkante ist mit einem Kantenschutz aus Stahl versehen.

Das Los 050 beinhaltet den Neubau der Forst- und Unterhaltsstrassen, die Schüttung und Rekultivierung der Gebiete Chalchofen und Tagbautunneleinschnitt. Die beiden Gebiete werden neu geschüttet, humusiert und als Magerwiesen resp. Krautsaumflächen angesät. Zur Ergänzung der ökologischen Struktur ist in den Rekultivierungsarbeiten das Anlegen von 5 Amphibienweihern und div. Echsenburg-Steinhaufen, Holzhaufen Steinlinsen und Wurzelstrünke enthalten.

Aufgrund massgebender Deformationen wurde eine Instandsetzung der Stützmauer Eggental am Klausenpass notwendig. In einem Variantenstudium wurde die permanent verankerte Spritzbetonwand mit anschliessender Vormauerung als Bestvariante bestimmt. Für die Verankerung wurden vorinjizierte Anker (Durchmesser 25 mm) der Korrosionsschutzstufe 2a verwendet, welche 6.00 m in den Baugrund getrieben wurden. Davor wurde die bestehende Vormauerung mit den vorgängig abgebrochenen Steinen auf einem Betonfundament wieder aufgebaut.

Der Knoten Gotthardstrasse / Obere Fabrikstrasse / Gründligasse stellt bezüglich Leistungsfähigkeit und Verkehrssicherheit ein Problem dar. Aus diesem Grund wird der Knoten mittels einer Kreiselanlage neu gestaltet. Der gesamte Oberbau mit Fundationsschicht, Abschlüssen und Fahrbahn wird, zusammen mit den für die Kreiselanlage zusätzlich benötigten Flächen, neu erstellt. Ebenfalls werden die Werkleitungen im Knotenbereich neu erstellt und teilweise verlegt. 

Die Spital- und die Seedorferstrasse werden infolge des schlechten Strassenzustandes saniert. Die beiden Strassenzüge werden zu einer Hauptachse umgestaltet und zusammengeschlossen. In einer ersten Phase (Februar 2014 - Juli 2014) sind Vorbereitungsarbeiten ausserhalb des Strassenkörpers vorgesehen. Diese beinhalten das Erstellen von Fundamenten und Wänden für die Lärmschutzwand, das Erstellen einer Wasserleitung und das Absenken der Garagendecke des Kantonsspitals Uri. Ein Wohnhaus musste abgebrochen werden. 

Die neue Gotthardstrasse dient als Ersatzmassnahme für die bestehende Gotthardstrasse, welche wegen dem Nordportal des Gotthardbasistunnels verlegt werden musste. Bei der Unterführung Erstfeld unterquert die Gotthardstrasse die SBB-Stammlinie nördlich von Erstfeld. Die Unterführung besteht aus zwei getrennten Brückenplatten für die beiden Stammliniengeleise. Für die Konstruktion der Unterführung wurde ein Stahlbeton-Rahmen ohne Dilatationsfugen gewählt. Paralell zur Strasse verläuft ein Rad- und Gehweg.

Erstellung eines 16-Familienhauses mit Tiefgarage im Grundwasser.

Der Oberbau auf der Hellgasse, oberhalb Coop bis zum Abzweiger Obere Fabrikstrasse und die Obere Fabrikstrasse bis zum Knotenpunkt Gotthardstrasse wurden instandgesetzt. Folgende Hauptarbeiten wurden ausgeführt: